Vereinsgelände und Pflegeflächen

 

Unser Vereinsheim "Wachhäusle" steht auf dem Gebiet des ehemaligen Franzosenlagers auf der Gemarkung Eutingen im Gäu. Jahrelang war das letzte noch bestehende gemauerte Gebäude der Franzosen, deren Wachhaus, unser Vereinssitz. Nach einer Grundsanierung im Jahr 2010 ist von dem kleinen Häuschen allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. Seitdem darf sich ein nach ökologischen Grundsätzen und größtenteils in Eigenarbeit gebautes Holzhaus unser Wachhäusle nennen.

 

 

Auf diesem NABU-Gelände haben Ornithologen bereits viele verschiedene, teilweise auch seltene Vogelarten entdeckt und beobachtet. Im Sommer sind die Nistpläzte einiger dieser Vogelarten hier zu finden und viele Zugvögel rasten auf der Durchreise auf dem Gelände.

 

NABU Naturschutz- und Landschaftspflegezentrum

Eine von den Franzosen erbaute Halle aus Stahlblech auf dem Gelände, wurde von unserer Gruppe seit der Gründung als Gerätehalle und Lagesrschuppen genutzt. Diese war irreparabel in die Jahre gekommen und wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Eutingen durch einen über 400 m² großen 2-geschossigen Neubau in Holzständerbauweise ersetzt.

 

Das Vereinsgelände befindet sich direkt neben dem Frachtpostzentrum und gegenüber des sogenannten Scheingehöfts. Es befindet sich auf diesem Bild am unteren Rand, im Hintergrund ist Göttelfingen zu sehen, das Dorf liegt nordwestlich des Geländes.

 

 

Das hier rot markierte Gebiet ist das frühere Areal des französischen Tanklagers. Während des zweiten Weltkrieges wurde der Boden mit Benzin und Öl teilweise derart verseucht, dass der komplette Boden ausgetauscht werden musste. Jetzt sind auf diesem Gebiet die beiden großen Sommerweiden unserer Ziegenherde entstanden. Zwei Bänke laden Spaziergänger dazu ein, sich bei einem Ausflug dort auszuruhen und die Ziegen beim Grasen und Herumtollen zu beobachten.


Eine weitere Sommerweide befindet sich außerhalb Rohrdorfs parallel zum Grundweg.

 

 

Der Hundsbühlhang, auf dem wir jeden Sommer Heu für die Überwinterung unserer Ziegen machen, ist direkt am Anfang des Eutinger Tals zu finden. Folgt man den Tafeln des Naturhistorischen Wanderwegs, der am Sportheim beginnt, so bezieht sich schon die zweite Tafel auf die Bedeutung des Hundsbühls. Auf dem ca. 1 ha großen Hang, der rechts auf dem Weg ins Täle liegt, finden vorallem zahlreiche Schmetterlinge und andere Insekten durch die starke Sonneneinstrahlung und die extensive Bewirtschaftung ein wertvolles Biotop.

Des Weiteren betreuen wir noch eine Anzahl weiterer Flächen, welche man in der unteren Karte eingezeichnet sehen kann. Per Mausklick auf das Bild wird die Karte vergrößert angezeigt.

 

Aktuell in Kürze

Do, 24. Obktober

EM - Effektive Mikrooranismen