Aktuelle Termine

Mi, 1. Mai

 

Traditionell findet auch in diesem Jahr wieder unser 1. Mai-Fest beim NABU Naturschutz- und Landschaftspflegezentrum statt. Die Mannschaft des NABU und unsere Freunde werden wieder ab 10:30 Uhr dafür sorgen, dass es am leiblichen Wohl nicht fehlen wird und alle einen entspannten Tag verleben. Unser Ziegengulasch (aus eigener Ziegenzucht), Steaks, Wurst (aus Bio-Produktion), Vegetarisches, Salate und Falafeln erwarten die Besucher genauso wie Kaffee, Kuchen, Bier vom Fass, Weizenbier, Wein, alkoholfreie Getränke und und und…

 

Neben unseren bewährten Speisen und Getränken zu familienfreundlichen Preisen, gibt es Informationen über unsere Naturschutz- und Umweltarbeit. Unter Aufsicht können die Kinder zu den Ziegen mit ihrem Nachwuchs.

 

 

 

Außerdem wird sich das „Aktionsbündnis für nachhaltige Entwicklung - Flugfeld“ vorstellen. Das Aktionsbündnis setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung der Raumschaft Ergenzingen, Baisingen und Eutingen ein und spricht sich gegen ein weiteres Gewerbegebiet im heutigen Flugfeldgelände aus. Das Warum und Wieso wird das Aktionsbündnis vor Ort vorstellen und mit Führungen über das Gelände untermauern.

 

Wir würden uns freuen, wenn alle Naturliebhaber, NABU-Freunde und alle, die sich nach der Maiwanderung erholen wollen, wieder den Weg zu uns finden!

 

Wenn Sie mit dem Auto kommen, parken Sie bitte an der Tennishalle Göttelfingen. Von dort sind es nur noch 350 m zu Fuß! Mit dem Zug sind es vom Bahnhof Eutingen i.G. noch 2,5 km zu Fuß!

 

 

 

Koordinaten NABU Naturschutz- und Landschaftspflegezentrum:

 

Nord: 48° 29´ 27´´ Ost: 8° 46´ 06´´

 

Fr, 10. Mai

Wir wollen uns wieder regelmäßig im Monat zu einem Stammtisch treffen. An jedem zweiten Freitag im Monat wollen wir uns im oder am Wachhäusle zusammensetzen, über Umwelt- und Naturschutzthemen diskutieren oder auch nur einfach über alles Mögliche reden.

Der nächste Termin ist am Freitag , 12. April 2019 um 19:30 Uhr im Wachhäusle. Alle Freunde der Natur, Mitglieder, Nichtmitglieder und Neubürger sind herzlich eingeladen. Getränke zum Selbstkostenpreis sind vorhanden!

 

Vorankündigung

7-Tage-Urlaub im Müritz-Nationalpark

Unsere NABU-Gruppe bietet für alle Naturfreunde einen Aufenthalt im Nationalpark Müritz im September vom 23.09.2019 bis zum 29.09.2019 an

Dieser 322 km² große Park befindet sich im Nordosten Deutschlands auf halber Strecke zwischen Berlin und Rostock. Die Müritz ist mit 117 km² Norddeutschlands größter See, berühmt durch glasklares Wasser und eine zauberhafte Landschaft. Ein 12 km langer und 500 m breiter Streifen am Ostufer gehört zum Nationalpark.

Im Müritz-Nationalpark liegen über 100 Seen, die größer sind als 1ha. Das größere Teilgebiet (260 km²), östlich an die Müritz grenzend, ist durch weite Kiefernwälder und große Moore gekennzeichnet. Im kleineren Teilgebiet (62 km²) um Serrahn sieht man bemerkenswerte alte Buchenwälder in einer hügeligen Landschaft mit vielen kleinen Seen und Mooren.

Wir übernachten in der Pension „Fledermaus“, die umgeben von Wiesen und Wald liegt. Unweit davon ist ein See, der die meisten Enten in Mecklenburg-Vorpommern zu Gast hat.

Neben verschiedenen Führungen (Kranichschlafplätze, botanisch-naturhistorisch u.a.) bestehen noch andere Aktivitäten, an denen jeder freiwillig teilnehmen kann oder einfach die herrliche Ruhe auf der riesigen Terrasse der Pension genießen möchte. Eine wunderschöne Kanufahrt, verschiedene Fahrradtouren, eine Schifffahrt auf der Müritz oder durch die schöne nahe gelegene Stadt Waren zu schlendern, können wir in der Gruppe oder jeder für sich selbst genießen.

Zu den Kosten: Übernachtung im 2-Bettzimmer 34 – 35 € pro Person, incl. Frühstücksbüfett und Kurtaxe, Abendessen kann man in der Pension oder in der nahegelegenen Touristenstadt Waren.

 

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Nicht beim ersten Sonnenstrahl Reisig- und Laubhaufen entfernen!

Ab Mitte Oktober, wenn das Nahrungsangebot für Igel deutlich knapper wurde, begannen die Igel-Alttiere ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchten noch weiter an Gewicht zuzulegen. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen.

 

Nun im Februar, wenn die ersten Sonnenstrahlen kräftiger werden, sollten wir den Ehrgeiz, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen, etwas bremsen und die potentiellen Unterschlupfmöglichkeiten für die Igel liegen lassen!

 

  • Bieten Sie in Ihrem Garten weiterhin die Unterschlupf- und Nistmöglichkeiten wie niedriges Buschwerk, Laub- und Reisighaufen, Überwinterungsquartiere für Igel an und räumen diese nicht weg.
  • Verzichten Sie auf englischen Rasen und exotische Gehölze im Garten.
  • Gestalten Sie Ihren Garten ohne kleinmaschige Zäune, damit sich Igel nach dem Winterschlaf frei fortbewegen können.
  • Wichtig: Kein Abbrennen von Reisighaufen ohne vorheriges vorsichtiges Umsetzen.
  • Vorsicht beim Mähen sowie bei Aufräumungs- und Rodungsarbeiten: In Haufen und Holzstapeln können sich Igelnester befinden.
  • Decken Sie Kellerschächte und Gruben ab, denn es sind Tierfallen..
  • Schauen Sie auch einmal in Baugruben, Kabel- und ähnliche Gräben (auch an Straßen) und kontrollieren sie auf hineingefallene Igel. Befreien sie die Opfer aus ihrer misslichen Lage..
  • Rettungsplanken für Teiche und an Wasserbecken mit steilem, glattem Rand anbringen, damit sich Igel  im Notfall selbst retten können.
  • Keine Schlagfallen aufstellen und keine Vogel-Schutznetze am oder bis zum Boden verwenden.
  • Kein unnötiger Chemieeinsatz im Garten: Schöpfen Sie bei der Schädlingsbekämpfung umweltverträgliche Alternativen aus.
  • Sorgen Sie regelmäßig für frisches Trinkwasser, zum Beispiel mit einem Vogelbad oder einer Tränke im Garten.
  • Verzichten Sie auf Laubsauger. 

 

Weitere Infos unter:

http://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/tiere/saeugetiere/00755.html

 

oder

http://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/naturschutz-im-garten/01811.html

 

NABU Eutingen sucht immer neue Mitglieder

Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon sind wir vom NABU Eutingen überzeugt. „Nur mit vielen Mitgliedern können wir unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen“, sagen wir. Als Beispiele für gelungene Projekte können wir die 12 ha großen Flächen, die sich unter unserer Pflege zu sehr artenreichen Lebensräumen entwickelt haben, nennen. Erfolgreich ist auch die "Crazy Stork-Company", eine selbst organisierte Jugendgruppe, bei der immer was los ist. Auch unsere Ziegengruppe kann sich sehen lassen.

 

„Unsere Gruppe freut sich auf viele neue Mitglieder und Unterstützer – aktive als auch passive. Mit einer Mitgliedschaft stärken Sie nicht nur den Naturschutz sondern Ihre Stimme zählt auch bei unseren politischen Aktivitäten und Vorhaben. Es gibt viele Möglichkeiten, beim NABU Eutingen aktiv zu werden – unsere Mitglieder und Aktiven brauchen dafür weder ein Biologiestudium noch spezielle Fachkenntnisse – jede und jeder kann bei uns mitmachen, der Natur und Umwelt den Rücken stärken möchte!“

 

Neubauprojekt

Ziegenstall mit Geräteunterstand

Auf Grund des Zustandes der alten „Blechhalle“, die nicht nur Standfestigkeitsprobleme hat, sondern bei der auch die Bleche an vielen Stellen durchgerostet sind, haben wir uns entschlossen einen Neubau zu errichten. In diesem soll ein ganzjahres Ziegenstall untergebracht werden und genügend Platz für unsere Maschinen, Geräte und Lagermöglichkeiten haben.

Nachdem wir schon seit über 9 Monaten auf die Baugenehmigung warten hoffen wir, dass wir die Baugenehmigung in Kürze bekommen!

Nachdem zusätzliche Forderungen für eine Entwässerung des Dachwassers erfüllt werden mussten, (ursprünglich sollte ein Versickerungsteich das Wasser aufnehmen) und eine separate Dunglege für den Ziegenmist eingeplant werden musste (obwohl der Mist direkt in die nebenan betriebene Biogasanlage geschafft wird) und die zusätzlichen statischen Erweiterungen, denken wir, dass wir alles erfüllt haben.
Die Gesamtkosten, die auf 170.000 € taxiert waren, werden sich durch diese Zusätzlichen Massnahmen auf ca. 298.000 € hochschaukeln. Wie wir diese Mehrkosten finanzieren, müssen wir mit der Gemeindeverwaltung noch abklären.
Gefördert wird das Projekt vom Naturschutzfond mit 112.000 €.
Den Rest teilen sich der Bauherr, die Gemeinde Eutingen und der NABU Eutingen.

Das Gebäude bleibt Eigentum der Gemeinde, ist also ein Gemeindebauwerk und wir pachten die Gebäudenutzung.

 

  

  

Neuigkeiten und Informationen

Buch über das Eutinger Tal

 

Schon unser Buch über das Eutinger Tal gelesen?

 

Naturkundliche Einblicke in

- Geschichte

- Natur

- Geologie

- Waldwirtschaft

- Talmühlequelle

- Eisenbahn

im Eutinger Tal.

 

Für 9,90 € ist es bei Eutinger Geschäften, Banken, NABU, Weihnachtsmärkten uam. erhältlich.

 

An alle Hundehalter

Zur Information aus gegebenem Anlass: Nachdem in der letzten Zeit wiederholt Hundehalter ihre Hunde auf unserem Vogelrastgelände und auch auf unserer Ziegenweide haben frei laufen lassen, möchten wir nochmals an alle Hundehalter appelieren, dies zu unterlassen. Weder den brütenden Vögeln, den anderen Wildtieren, noch unseren Ziegen tut dieses gut.

 

Da uns einige Halter bekannt gemacht wurden (Foto/KFZ Kennzeichen), werden wir im Wiederholungsfall Schadenersatz geltend machen (Naturschutzgesetz/Tierarztkosten)!

 

NAJU-Betreuer-Team benötigt Unterstützung

Leider müssen aus beruflichen Gründen einige unserer Kindergruppen-Betreuer ihre Tätigkeit stark einschränken. Für die Betreuung der Gruppen während der Aktivitäten ist in der Regel immer gesorgt, aber für die Vorbereitungen dieser Aktivitäten benötigen wir dringend weitere Unterstützung.

 

Können Sie sich vorstellen einen Ausflug, einen Wandertag, einen Spiele-Nachmittag vorzubereiten oder zu organisieren? Fachliche Unterstützung in Bezug auf Flora und Fauna ist vorhanden und sind nicht Voraussetzung!

 

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann melden Sie sich doch bei den NABU-Verantwortlichen. Wir würden uns freuen!

 

Ziegen-Betreuer-Team

Zur Zeit besteht unsere Betreuergruppe aus einigen Familien und Jugendlichen. Um die Betreuung unserer Ziegenherde weiterhin vernünftig zu gewährleisten, freuen wir uns auf jede Hilfe.

 

Könnten Sie sich vorstellen, im Wechsel mit anderen einen Teil des Wochendienstes (tageweise) zu übernehmen? Auch gerne zusammen mit Ihren Kindern? Das hieße einmal am Tag auf die Weide oder in den Stall zu gehen und nach dem Rechten zu schauen, Heu zu geben und zu schauen, ob Wasser und Weidezaun noch in Ordnung sind. Auch können Sie dann im nächsten Frühling hautnah dabei sein, wenn die kleinen Lämmer kommen! Je mehr Betreuer - um so einfacher für jeden Einzelnen!

 

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann melden Sie sich doch bei den NABU-Verantwortlichen. Wir würden uns sehr freuen!

 

Handyaktion

Unsere Handyaktion läuft weiter. Bitte geben Sie Ihr altes, kaputtes oder nicht mehr modernes Handy nicht einfach in den Müll, sondern umweltgerecht bei einem Mitglied der NABU-Gruppe ab. Danke!

 

Bezirksbroschüre

Mittlerweile gibt es eine Broschüre unseres Bezirksverbandes, die auch hier als PDF-Dokument angesehen werden kann.

 

Broschüre NABU-Bezirk Gäu-Nordschwarzwald
bezirksbrosch.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.1 MB

Aktuell in Kürze

Mi, 1. Mai

1.-Mai-Fest am Wachhäusle

 

Fr, 10. Mai

Stammtisch