Aktuelle Termine

Grundsätzlich werden aktuelle Termine in der Tagespresse, im Gemeindeblatt und per Email-Verteiler bekannt gegeben. Wenn Sie im Email-Verteiler aufgenommen werden wollen, dann melden Sie sich bei Egbert Badey unter bpb-egbert.badey [at] t-online.de

 

Samstag, 14. März

Hallo Kinder, Eltern, Großeltern!

 

 

Wir wollen wieder zusammen Nistkästen bauen! Wir werden von 10:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr in unserem Naturschutzzentrum unter Anleitung Nisthilfen für Vögel bauen. Material dafür wird vorhanden sein, „Bausätze“ sind vorbereitet.

 

Sonntag, 15. März

Hallo, Spaziergänger - aufgepasst: „Winterkaffee“ im Wachhäusle

Auch in diesem Jahr bieten wir wieder für Spaziergänger in unserem geheizten Wachhäusle jeweils von 14:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr Kaffee, Tee, verschiedene Kuchen und andere Getränke an.

Sowohl bei schlechtem Wetter im Wachhäusle, als auch bei Sonnenschein im Außenbereich, wir werden es uns wieder gemütlich machen!

Sollten Sie mit dem Auto kommen, bitte unbedingt an der Korntalhalle in Göttelfingen parken. Da die Feldwege für den öffentlichen Verkehr nicht freigegeben sind, ersparen Sie uns so Ärger mit der Verwaltung!

 

Freitag, 20. März

Monatstreff um 19:30 Uhr im Wachhäusle.

Wir treffen wir uns wieder zum Gedankenaustausch über Umwelt-, Naturschutzthemen und anderes mehr im/am Wachhäusle. Sicherlich werden die jeweils guten, informativen und zukunftsweisenden Vorträge von den Naturschutztage am Bodensee ein Gesprächsthema werden.

Alle Freunde der Natur, Mitglieder, Nichtmitglieder und Neubürger sind herzlich eingeladen.

Getränke zum Selbstkostenpreis sind vorhanden!

 

Samstag, 28. März

Terra Preta - die schwarze Erde der Urwaldindianer

Pflanzenkohle und wie sie hergestellt wird

 

Terra Preta heißt auf Portugiesisch „Schwarze Erde“ und bezeichnet einen fruchtbaren, tiefschwarzen Boden im Amazonasgebiet. Als Forscher ihn in den 1960er Jahren entdeckten, standen sie vor einem Rätsel. Denn eigentlich gilt der Regenwaldboden als karg und nährstoffarm. Und tatsächlich ist Terra Preta kein natürliches Phänomen, sondern entstand durch jahrhundertelange Bewirtschaftung. Die Indios reicherten den Boden mit einem kompostierten oder fermentierten Gemisch an, das aus Pflanzenresten, Dung sowie menschlichen Fäkalien bestand und Kohle aus den Herdstellen enthielt.


Diese alte Praxis hat einen regelrechten Boom hierzulande befeuert: Seit einigen Jahren bieten verschiedene Hersteller sogenannte „Terra Preta“-Substrate an. Nach dem Vorbild der brasilianischen Schwarzerde sollen die pflanzenkohlehaltigen Produkte zum Humusaufbau und einer deutlich höheren Bodenfruchtbarkeit beitragen. Durch ihre poröse Struktur verfügt die Kohle über eine große Oberfläche. „Hier können sich Mikroorganismen ansiedeln, Wasser und Nährstoffe gespeichert werden“, erklärt Dr. Ines Vogel von der Freien Universität Berlin. Besonders gut entfalte die Kohle diese Eigenschaften, wenn man sie beim Kompostieren zufüge.

 

Näheres hierzu auch unter: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/trends-service/trends/20401.html

 

Der NABU Eutingen i.G. lädt Landwirte, Gartenliebhaber, Selbstversorger, Klimaschützer und Interessierte am 28. März ab 10 Uhr in unser Wachhäusle ein.

 

Benedikt Zorn erläutert am Vormittag die Herstellung und Anwendung von Terra Preta. Der ehemalige Winzer hat 2016 sein Weingut aufgegeben um sich künftig ganzheitlicher landwirtschaftlicher Methoden zu widmen. Er ist Gründungsmitglied im Fachverband Pflanzenkohle und als freier Mitarbeiter von Terra Magica in Projekten in Indien und Philippinen tätig.

 

Anschließend wird in einem einfachen Behälter mit trockenem holzigen Material (Baum- oder Strauchschnitt, Nussschalen oder Schilfstengel u.ä.) in einem 3-stündigen Prozess hochwertige Pflanzenkohle erzeugt. Mit der abzulöschenden Pflanzenkohle und verschiedener Biomasse (Grasschnitt, Strauchhäcksel, Blätter, usw.), Mist, einer Schubkarre mit lehmiger Erde und eventuell Gesteinsmehl wird gemeinsam die Pflanzenkohlekompost-Miete aufgesetzt. Diese wird nach einigen Monaten zu vollwertiger Terra Preta heranreifen.

 

Der Tag garantiert nicht nur direkt umsetzbares Wissen für jeden Gartenliebhaber sondern auch spannende Einblicke in wunderbare Projekte weltweit und zeigt wie es machbar ist Böden wieder aufzubauen, Ernährung zu sichern und mithilft das Klima zu retten.

 

Anmeldungen zu diesem besonderen Seminar nimmt der NABU unter der Tel.Nr. 07459/1069 oder eberhard.klaeger [at] web.de entgegen. Die Gebühr beträgt 20 Euro. Mindestteilnehmer-zahl 20 Personen. Wir bitten um Anmeldung bis zum Freitag, den 13. März!

 

Da die Veranstaltung bis in den Nachmittag hineinreicht, wäre gut, wenn Vesper oder Grillgut mitgebracht würde. Getränke sind zum Selbstkostenpreis vorhanden.

 

Autofahrer parken bitte an der Tennishalle Göttelfingen (Korntalhalle). Von dort sind es nur noch 350 m zu Fuß bis zum NABU Naturschutz- und Landschaftspflegezentrum. Mit dem Zug sind es vom Bahnhof Eutingen i.G. noch 2,5 km oder Bahnhof Eutingen Nord noch 1,5 km zu Fuß!

 

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Nicht beim ersten Sonnenstrahl Reisig- und Laubhaufen entfernen!

Ab Mitte Oktober, wenn das Nahrungsangebot für Igel deutlich knapper wurde, begannen die Igel-Alttiere ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchten noch weiter an Gewicht zuzulegen. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen.

 

Nun im Februar, wenn die ersten Sonnenstrahlen kräftiger werden, sollten wir den Ehrgeiz, den Garten wieder auf Vordermann zu bringen, etwas bremsen und die potentiellen Unterschlupfmöglichkeiten für die Igel liegen lassen!

 

  • Bieten Sie in Ihrem Garten weiterhin die Unterschlupf- und Nistmöglichkeiten wie niedriges Buschwerk, Laub- und Reisighaufen, Überwinterungsquartiere für Igel an und räumen diese nicht weg.
  • Verzichten Sie auf englischen Rasen und exotische Gehölze im Garten.
  • Gestalten Sie Ihren Garten ohne kleinmaschige Zäune, damit sich Igel nach dem Winterschlaf frei fortbewegen können.
  • Wichtig: Kein Abbrennen von Reisighaufen ohne vorheriges vorsichtiges Umsetzen.
  • Vorsicht beim Mähen sowie bei Aufräumungs- und Rodungsarbeiten: In Haufen und Holzstapeln können sich Igelnester befinden.
  • Decken Sie Kellerschächte und Gruben ab, denn es sind Tierfallen..
  • Schauen Sie auch einmal in Baugruben, Kabel- und ähnliche Gräben (auch an Straßen) und kontrollieren sie auf hineingefallene Igel. Befreien sie die Opfer aus ihrer misslichen Lage..
  • Rettungsplanken für Teiche und an Wasserbecken mit steilem, glattem Rand anbringen, damit sich Igel  im Notfall selbst retten können.
  • Keine Schlagfallen aufstellen und keine Vogel-Schutznetze am oder bis zum Boden verwenden.
  • Kein unnötiger Chemieeinsatz im Garten: Schöpfen Sie bei der Schädlingsbekämpfung umweltverträgliche Alternativen aus.
  • Sorgen Sie regelmäßig für frisches Trinkwasser, zum Beispiel mit einem Vogelbad oder einer Tränke im Garten.
  • Verzichten Sie auf Laubsauger. 

 

Weitere Infos unter:

http://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/tiere/saeugetiere/00755.html

 

oder

http://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/naturschutz-im-garten/01811.html

 

NABU Eutingen sucht immer neue Mitglieder

Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon sind wir vom NABU Eutingen überzeugt. „Nur mit vielen Mitgliedern können wir unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen“, sagen wir. Als Beispiele für gelungene Projekte können wir die 12 ha großen Flächen, die sich unter unserer Pflege zu sehr artenreichen Lebensräumen entwickelt haben, nennen. Erfolgreich ist auch die "Crazy Stork-Company", eine selbst organisierte Jugendgruppe, bei der immer was los ist. Auch unsere Ziegengruppe kann sich sehen lassen.

 

„Unsere Gruppe freut sich auf viele neue Mitglieder und Unterstützer – aktive als auch passive. Mit einer Mitgliedschaft stärken Sie nicht nur den Naturschutz sondern Ihre Stimme zählt auch bei unseren politischen Aktivitäten und Vorhaben. Es gibt viele Möglichkeiten, beim NABU Eutingen aktiv zu werden – unsere Mitglieder und Aktiven brauchen dafür weder ein Biologiestudium noch spezielle Fachkenntnisse – jede und jeder kann bei uns mitmachen, der Natur und Umwelt den Rücken stärken möchte!“

 

  

  

Buch über das Eutinger Tal

 

Schon unser Buch über das Eutinger Tal gelesen?

 

Naturkundliche Einblicke in

- Geschichte

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im Eutinger Tal.

 

Für 9,90 € ist es bei Eutinger Geschäften, Banken, NABU, Weihnachtsmärkten uam. erhältlich.

 

An alle Hundehalter

Zur Information aus gegebenem Anlass: Nachdem in der letzten Zeit wiederholt Hundehalter ihre Hunde auf unserem Vogelrastgelände und auch auf unserer Ziegenweide haben frei laufen lassen, möchten wir nochmals an alle Hundehalter appelieren, dies zu unterlassen. Weder den brütenden Vögeln, den anderen Wildtieren, noch unseren Ziegen tut dieses gut.

 

Da uns einige Halter bekannt gemacht wurden (Foto/KFZ Kennzeichen), werden wir im Wiederholungsfall Schadenersatz geltend machen (Naturschutzgesetz/Tierarztkosten)!

 

NAJU-Betreuer-Team benötigt Unterstützung

Leider müssen aus beruflichen Gründen einige unserer Kindergruppen-Betreuer ihre Tätigkeit stark einschränken. Für die Betreuung der Gruppen während der Aktivitäten ist in der Regel immer gesorgt, aber für die Vorbereitungen dieser Aktivitäten benötigen wir dringend weitere Unterstützung.

 

Können Sie sich vorstellen einen Ausflug, einen Wandertag, einen Spiele-Nachmittag vorzubereiten oder zu organisieren? Fachliche Unterstützung in Bezug auf Flora und Fauna ist vorhanden und sind nicht Voraussetzung!

 

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann melden Sie sich doch bei den NABU-Verantwortlichen. Wir würden uns freuen!

 

Ziegen-Betreuer-Team

Zur Zeit besteht unsere Betreuergruppe aus einigen Familien und Jugendlichen. Um die Betreuung unserer Ziegenherde weiterhin vernünftig zu gewährleisten, freuen wir uns auf jede Hilfe.

 

Könnten Sie sich vorstellen, im Wechsel mit anderen einen Teil des Wochendienstes (tageweise) zu übernehmen? Auch gerne zusammen mit Ihren Kindern? Das hieße einmal am Tag auf die Weide oder in den Stall zu gehen und nach dem Rechten zu schauen, Heu zu geben und zu schauen, ob Wasser und Weidezaun noch in Ordnung sind. Auch können Sie dann im nächsten Frühling hautnah dabei sein, wenn die kleinen Lämmer kommen! Je mehr Betreuer - um so einfacher für jeden Einzelnen!

 

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann melden Sie sich doch bei den NABU-Verantwortlichen. Wir würden uns sehr freuen!

 

Handyaktion

Unsere Handyaktion läuft weiter. Bitte geben Sie Ihr altes, kaputtes oder nicht mehr modernes Handy/Smartphone/Tablet nicht einfach in den Müll, sondern umweltgerecht bei einem Mitglied der NABU-Gruppe ab. Danke!

 

Bezirksbroschüre

Mittlerweile gibt es eine Broschüre unseres Bezirksverbandes, die auch hier als PDF-Dokument angesehen werden kann.

 

Broschüre NABU-Bezirk Gäu-Nordschwarzwald
bezirksbrosch.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.1 MB

Aktuell in Kürze

 

A B G E S A G T

Unser WINTERKAFFEE

am Sonntag, 15. März

und Sonntag, 22. März

müssen wir wegen der aktuellen Coronaviruslage absagen!

 

NISTKASTENBAU

zusammen mit Kindern

Samstag, 14. März

 

MONATSTREFF

jeden dritten Freitag im Monat um 19:30 Uhr im Wachhäusle!

Nächste Termine:

Freitag, 20. März

Freitag, 17. April

 

SEMINAR:

TERRA PRETA

Samstag, 28. März ab 10 Uhr

Anmeldung bis 13. März

Teilnahmegebühr 20 €